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Herausforderungen2018-11-19T17:45:48+01:00

Die Herausforderungen in einer digitalisierten Arbeitswelt

Jede Führungskraft wünscht sich Mitarbeiter/innen, die engagiert und kreativ atbeiten und dem Unternehmen mit hoher emotionaler Verbundenheit  zur Verfügung stehen.

Diese Ziele werden allerdings häufig nur zum Teil erreicht. Der von GALLUP erhobene „Engagement Index Deutschland“, der auf einer Befragung von mehr als 1400 Mitarbeitern/innen beruht, stellt zwar fest, dass 77% der Arbeitnehmer/innen über eine positive Arbeitseinstellung verfügen. Jedoch hat nach dieser Befragung fast ein Viertel der Teammitglieder keine emotionale Bindung zum Unternehmen: vielmehr haben viele bereits eine innere Kündigung ausgesprochen, sechs von 10 Mitarbeitern/innen sind gering gebunden und nur jede/r siebte Mitarbeiter/in verfügt über eine hohe emotionale Bindung, also eine Einstellung, die das Unternehmen weiterbringt.

Emotionale Bindung an das Unternehmen

hohe emotionale Bindung: 16%
geringe emotionale Bindung: 68%
keine emotionale Bindung: 16%

Mehr hierzu siehe: GALLUP.

Die Grenze der Belastung

Termindruck, Beschleunigung von Arbeitsprozessen durch digitale Medien und Arbeitsverdichtung führen bei vielen Menschen zu körperlichen Beschwerden.

Die Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt hat viele Vorteile. Damit einher gehen jedoch auch bei einer beachtlichen Zahl von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Stresssymptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität oder Rückenleiden. Auch wenn man es nicht vermutet: junge Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind besonders gefährdet. Sie wollen vollen Einsatz bringen und erkennen ihre eigenen Belastungsgrenzen häufig zu spät.

Was ist zu tun?

Was ist erforderlich, um auf diese Entwicklung und die zukünftigen Herausforderungen zu reagieren?

Deloitte hat für das Jahr 2017 den fünften „Global Human Capital Trends“ Report vorgelegt, der durch die Befragung von mehr als 10.000 Führungskräften ermittelt hat, welche Maßnahmen durch die Herausforderungen des digitalen Wandels, des „war for talents“ und der zunehmende Automatisierung erforderlich werden.

Nur wenn es Unternehmen auf lange Sicht gelingt, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewinnen und zu halten, sind sie erfolgreich im Wettbewerb aufgestellt.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine der wichtigsten Maßnahmen ein breites Weiterbildungsangebot zur Steigerung der persönlichen Entwicklung ist. Wichtiges Ziel ist hierbei auch das Engagement für das Unternehmen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu steigern.

Mindful Leading ist daher ein wertvoller Baustein für Ihr Weiterbildungsangebot!

@ Daniel Monteiro, Bild Nr.413368, unsplash.com